Pay-per-Pick - Lagerautomatisierung ohne Investition | NEOintralogistics
Lagerautomatisierung als OpEx-Modell: keine Investition, kein Leasing, nur Kosten pro Pick inklusive Roboter, Software und Wartung.
Pay-per-Pick von NEOintralogistics wandelt Lagerautomatisierung von einer Investition in laufende Betriebskosten um. Unternehmen zahlen pro erledigtem Pick beziehungsweise pro kommissionierter Einheit — inklusive AMR-Roboterflotte, Goods-to-Person-Station, NEO:os-Software und komplettem Service. Es gibt keine Vorabinvestition, keinen Leasingvertrag und kein Anlagevermögen. Die Lösung geht in 6-8 Wochen live.
Was ist Pay-per-Pick?
Pay-per-Pick ist ein Betriebskostenmodell für Lagerautomatisierung. Statt Roboter, Software und Infrastruktur zu kaufen oder zu leasen, zahlen Sie einen festen Betrag pro durchgeführtem Pick.
Analyse
NEO bewertet Ihr Lager, Artikelspektrum und Kommissioniervolumen.
Installation
Wir integrieren unsere AMR-Flotte und Goods-to-Person-Station in Ihr bestehendes Fachbodenregal — ohne Umbau, ohne Betriebsunterbrechung. Go-live in 6-8 Wochen.
Betrieb und Skalierung
Sie kommissionieren. Wir erfassen die ausgeführten Picks. Sie zahlen nur für die tatsächlich kommissionierte Leistung. Volumen steigt? Wir skalieren die Flotte. Volumen sinkt? Ihre Kosten sinken mit.
Kennzahlen im Überblick
Was ist im Preis enthalten?
Der Pay-per-Pick-Preis ist ein All-inclusive-Preis. Sie brauchen kein separates Budget für Hardware, Software oder Wartung.
AMR-Flotte und G2P-Station
NEO-Roboter und die Goods-to-Person-Station mit Roboterarm sind im Pick-Preis enthalten — inklusive Installation und Inbetriebnahme.
NEO:os Software-Plattform
Orchestrierung, WMS-Integration, Dashboard und alle Software-Updates sind inklusive. Kein separater Lizenzvertrag nötig.
Wartung, Support und Skalierung
Hardware-Wartung, Reparatur, Remote- und Vor-Ort-Support sowie zusätzliche Roboter bei Volumenwachstum — alles im Pick-Preis enthalten.
Pay-per-Pick vs. CapEx vs. Leasing: Vergleich
| Pay-per-Pick (NEO) | CapEx (klassische AKL/AS/RS) | |
|---|---|---|
| Vorabinvestition | €0 | €500k-5M+ |
| Bilanzwirkung | OpEx — keine Aktivierung | Anlagevermögen + Abschreibung |
| Kosten bei Volumenrückgang | Sinken proportional | Bleiben fix |
| Kosten bei Volumenwachstum | Steigen proportional | Kapazitätsgrenze → Neuinvestition |
| Implementierungszeit | 6-8 Wochen | 12-24 Monate |
| Wartung und Support | Inklusive | Separater Servicevertrag |
| Technologie-Risiko | Bei NEO — immer aktuelle Technik | Bei Ihnen — Abschreibung über 10+ Jahre |
| Flexibilität | Hoch — skalierbar, kündbar | Niedrig — gebunden an Infrastruktur |
| Geeignet für | Variable Volumen, 3PL, Mid-Market | Stabile Hochvolumen-Standorte |
Wer profitiert von Pay-per-Pick?
Pay-per-Pick ist ideal für:
- 3PL-Dienstleister mit schwankenden Kundenvolumen — Kosten passen sich automatisch an
- Mittelständische Unternehmen, die keine siebenstellige Investition in Lagerautomatisierung rechtfertigen können
- Unternehmen mit saisonalen Schwankungen — Sie zahlen in der Nebensaison weniger
- CFOs und Einkauf, die OpEx gegenüber CapEx bevorzugen und gebundenes Kapital minimieren wollen
- Standorte mit bestehendem Fachbodenregal — keine Infrastruktur-Neuinvestition nötig
Nicht die beste Wahl für:
- Hochvolumen-Standorte mit >100.000 Picks/Tag, bei denen ein vollautomatisches AKL wirtschaftlicher ist
- Unternehmen, die Eigentumsrechte an der Hardware benötigen
- Lager mit ausschließlich Paletten-Handling
Referenzen
Versandmanufaktur / GLS: Automatisierte Kommissionierung im bestehenden Fachbodenlager — live in unter 8 Wochen.
FAQ
Was ist ein Pay-per-Pick-Modell?
Ein Pay-per-Pick-Modell bedeutet, dass Sie für Lagerautomatisierung keinen Kaufpreis und keine Leasingrate zahlen. Stattdessen zahlen Sie einen festen Betrag für jeden Pick beziehungsweise für jede kommissionierte Position, die die Roboter in Ihrem Lager bearbeiten. Alle Kosten für Hardware, Software, Wartung und Support sind in diesem Pick-Preis enthalten.
Wie unterscheidet sich Pay-per-Pick von Leasing?
Beim Leasing zahlen Sie eine feste monatliche Rate — unabhängig davon, wie viel Sie kommissionieren. Pay-per-Pick ist volumenabhängig: Wenn Sie weniger kommissionieren, sinken auch Ihre Kosten. Außerdem sind bei Pay-per-Pick Wartung, Support und Software-Updates inklusive, während Leasing in der Regel nur die Hardware-Finanzierung abdeckt.
Was kostet ein einzelner Pick?
Der Pick-Preis hängt von Ihrem Volumen, Artikelspektrum und Lager-Layout ab. Es gibt keinen Listenpreis — wir kalkulieren individuell auf Basis Ihrer tatsächlichen Anforderungen. Fordern Sie ein individuelles Angebot an.
Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?
Ja. Die konkrete Laufzeit wird im Rahmen der Angebotsphase festgelegt und hängt vom Projektumfang ab. Innerhalb der Vertragslaufzeit profitieren Sie von einem festen Pick-Preis.
Was ist im Pay-per-Pick-Preis enthalten?
Alles, was Sie für die automatisierte Kommissionierung brauchen: die AMR-Roboterflotte (NEO), die Goods-to-Person-Station (Roboterarm), die NEO:os-Softwareplattform, Installation, Wartung, Reparatur, Software-Updates und Support. Ihr bestehendes Regalsystem und WMS bleiben in Ihrer Verantwortung.
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Erfahren Sie in einem 30-minütigen Gespräch, wie Pay-per-Pick in Ihrem Lager funktioniert — mit einer konkreten Kosteneinschätzung auf Basis Ihrer Daten.
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